| 26.11.1926 |
14 segelsportbegeisterte Männer gründen am 26.11.1926 einen Verein und nennen diesen: " Wilhelmsburger Wassersportverein Reiherstieg e.V. von 1926". Vereinslokal ist das "Gasthaus Stüben" am Reiherstiegdeich. Die Zahl der Mitglieder und Boote stieg schnell an. |
|
|
|
| 1927 |
Der Verein wird Mitglied im "Freien Seglerverband". Es werden Wettfahrten und Treffen mit benachbarten Vereinen veranstaltet. Gemeinsame Wochenendfahrten auf der Ober- und Unterelbe sind sehr beliebt. |
|
|
|
| 1929 | Der Name wird geändert in: "Freie Segler Reiherstieg e.V. von 1926". |
|
|
|
| 1930 | Ein kleiner Hafen am Reiherstieg wird übernommen. |
|
|
|
| 1932 | Dem damaligen Vorsitzenden Hermann John gelingt es, Geldmittel für den Bau einer Bootshalle zu beschaffen, die dann in Eigenarbeit errichtet wird. |
|
|
|
| 1936 | Der Verein wird erneut umbenannt und erhält seinen heutigen Namen: "Segler Vereinigung Reiherstieg von 1926 e.V." |
|
|
|
| 1937 | Kündigung unseres Grundstückes. Man findet eine neue Bleibe: Den Hafen Holstenkaten an der Süderelbe. Es wird wieder alles in Eigenarbeit aufgebaut. |
|
|
|
| 1939-1945 | Als endlich alles fertig ist, beginnt der zweite Weltkrieg. Ende 1944 wird unsere Anlage durch Luftangriffe zum größten Teil zerstört. |
|
|
|
| 1947 |
Langsam beginnt sich das Leben zu normalisieren. Unter der Leitung des alten/neuen 1.Vorsitzenden Hermann John geht es an den Wiederaufbau. Eine neue Bootshalle wird errichtet und im Hafen ein Ponton ausgelegt. Im Eigenbau entstehen zahlreiche Jollen, Jollenkreuzer und Kielschiffe. |
|
|
|
| 1952 |
Josef Glinkowski wird neuer 1.Vorsitzender. |
| 1955 |
Jetzt haben wir wieder einen Clubraum, in dem Ausbildung und Führerscheinkurse stattfinden. |
|
|
|
| 1959 | Die Jugendgruppe erhält ihr erstes Boot, ein zum Kutter umgebautes Rettungsboot. Jetzt nach fast 34 Jahren unermüdlicher Aufbauarbeit, wollen wir "nur" noch unsere schöne Anlage genießen und Segeln, Segeln .......... aber im Februar |
|
|
|
| 1962 | kommt die "Sturmflut". Es entstehen erhebliche Schäden an der Anlage und den Booten, die aber Dank schneller Hilfe (Behörden, Hamburger Segelvereinen und Mitglieder) behoben werden. Im Mai erhalten wir wegen Deich-Neubauten die Kündigung unserers Geländes. |
|
|
|
| 1963 |
Im Februar wird das Gelände geräumt. Die Anlage wird dem Erdboden gleichgemacht. Wir stehen wieder vor dem Nichts! An der Oberelbe bekommen wir einen Ausweichhafen für unsere 70 Boote. Lagerplätze gibt es bei den Nachbarvereinen. |
| 1964 |
Grundsteinlegung für den Neubau eines Hafens und einer Anlage. Am 1.Weihnachtstag können wir die Boote in der halbfertigen Bootshalle einlagern. |
| 1965 | Am 8. April wird die Bootshalle eingeweiht. |
| 1966 | Unsere heutige Anlage ist fertig und wird am 6. Mai feierlich eingeweiht. |